Workflow
Der Workflow legt fest, welche Aktionen bei der Veröffentlichung eines neuen Plans, Dokuments oder Indexes ausgeführt werden sollen. Diese Aktionen können sein:
- Aufgaben für andere Projektbeteiligte, z.B. Bitte um Kenntnisnahme, Prüfung, Freigabe eines Plans
- Plotaufträge für angeschlossene Reprobetriebe
- Weiterleitung von Daten an andere Planmanegement-Systeme (z.B. baulogis) oder an externe Beteiligte
Im Rahmen des Workflows können mehrere Beteiligte gleichzeitig informiert werden ("Gießkannnenprinzip"), oder auch hintereinander (geschachtelter Workflow). Das heißt, erst wenn Beteiligter A den Plan freigegeben hat, geht er weiter zum Beteiligten B und C, zur Baustelle oder zum Reprobetrieb. Im Falle einer Verweigerung der Freigabe geht er zurück zum Planersteller.
Im Rahmen des Workflows ist eine Stellvertreterregelung möglich. Werden mehrere Beteiligte mit der Prüfung eines Planes beauftragt, kann man einstellen, ob alle Beteiligten unabhängig voneinander prüfen sollen oder ob es reicht, wenn einer der Beteiligten den Plan akzeptiert oder ablehnt.
Die Filterkriterien, die zum Auslösen eines Workflow führen, sind universell einstellbar. Diese können sein:
- Ersteller eines Planes
- Ort im Projektraum, in dem der Plan eingestellt wird
- Plantyp
- Planstatus
- beliebige Inhalte der Planbeschreibenden Felder
WINPLAN++ online erstellt Ihnen zur Kontrolle Ihrer Eingaben automatisch eine Grafik mit dem generierten Workflow. In der Grafik auf der rechten Seite sehen Sie Beispiele für solche Workflow-Grafiken.




